Die Bindegewebemassage

wurde 1929 durch Frau Elisabeth Dicke in einem Eigenversuch entdeckt.
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Behandlungsdauer 25 - 60 Minuten

Chirurgisch-orthopädische Erkrankungen

 Frakturen

 Arthrosen

 Chronische Entzündungsprozesse der Schulter

 Tennisellenbogen

 Lumbago (Hexenschuss), Muskelrheumatismen
 

Erkrankungen des Nervensystems

 Brachialgie (Nervenirritation mit Schmerz Ausstrahlungen in den Arm)

 Ischialgie (Nervenirritation mit Schmerz- Ausstrahlungen in das Bein)

 Lähmungen

 Kopfschmerzen
 

Innere Erkrankungen

 Energiefluss- & Versorgungsstörungen innerer Organe

 

Frauenheilkunde

 Regelstörungen

 Störungen im Klimaterium

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Die Bindegewebemassage

Es handelt sich dabei um die Einflussnahme auf den vegetativen (nicht willentlich steuerbaren) Organismus mit dem Ziel einer Umstimmung oder Harmonisierung des vegetativen Nervensystems.

 

Behandelt werden veränderte Gebiete im Unterhaut- und Zwischenmuskel-Bindegewebe, die in Reflexzonen eingeteilt sind. Als Veränderungen kennen wir Aufquellungen, Einziehungen und Verklebungen.

 

Die Technik der Bindegewebemassage kennzeichnet sich durch ein System von Strichführungen und Dehngriffen, die zu Verschiebungen im Bindegewebe führen. Um den therapeutischen Zug zu erreichen, werden die Striche mit der dritten und vierten Fingerkuppe gezogen, nur in wenigen Ausnahmen wird flächig gearbeitet.

 

Mögliche Reaktionen während der Behandlung sind ein schneidendes Gefühl, rote Hautschrift, vermehrte Atmung, schwitzen, frieren und/oder kribbeln.

Nach der Behandlung tritt häufig ein starkes Müdigkeits- und Wärmegefühl auf, auch eine erhöhte Transpiration (Ausdünstung) kann auftreten, nach der ersten Behandlung ist häufiges Wasserlassen nicht selten beobachtet worden.

Tips

Verspannte Muskeln

Alltagstipps zur einfachen Behandlung von Muskelverspannungen