Die Reflexzonentherapie

am Fuss hat sich im Lauf von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt.
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Behandlungsdauer 60 Minuten

► Chronische und akute Erkrankungen am Bewegungsapparat

► Funktionsstörungen im Atmungs- und Urogenitaltrakt

► Störungen im Verdauungssystem Kopfbelastungen verschiedenster Art

Verbesserung einer Reihe von Begleitumständen bei schwer degenerativen Krankheiten (Bechterew, Parkinson, Mukoviszidose, Multiple Sklerose, Krebs, Lähmungen)
 

► Aktivierung der Ausscheidungsorgane

► Erleichterung der gravierenden Schmerzzustände im Endstadium von Karzinomkranken (Krebskranken)

► vermehrte Kontrolle der Schliessmuskulatur von Blase und Darm

► Stabilisierung der seelischen Verfassung

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Die Fussreflexzonenmassage

Diese Therapieform kann, ausser einer lokalen intensiven Durchblutung, eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen bewirken.
 

Über Jahrzehnte hinweg gesammelte Erfahrungen zeigten, dass die Beschwerden in den geschwächten oder erkrankten Organen in dem Mass nachlassen, wie sich die übersensiblen Reflexzonen normalisieren. Ein gesunder Mensch hat üblicherweise einen schmerzfreien Fuss, der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist.
 

Sobald er häufig kalt und bewegungseingeschränkt ist, wenn sich Fusspilz, Hühneraugen, Schrunden, durchgetretene Längs- oder Quergewölbe zeigen, kann das auch auf Schwächen oder Krankheiten im Sinne einer Reflexzonenbelastung hinweisen.
 

Die Hintergründe für schmerzhafte Zonen können vielfältig sein: Übermüdung, Überforderung, akute und chronische Krankheitsprozesse, Organunter- oder Überfunktion, Erschlaffung, Unterspannung, Rückbildung, Degeneration, ererbte Krankheitsdisposition oder Unfälle.

Tips

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